Archiv 2010

30.11.2010

Susa Solutions lizenziert 100 % Duales System

Keine Branchenanteile bei der Mengenlizenzierung. Im Zuge der Diskussion um Mengenunstimmigkeiten bei der Lizenzierung von Verkaufsverpackungen sind besonders die Betreiber von Branchenlösungen sowie Makler von Verpackungslizenzierungen stark in die Kritik geraten. Hierbei ist besonders die anteilige Lizenzierung von Verkaufsverpackungen in Branchenlösungen sehr umstritten. In dem Zusammenhang möchten wir hervorheben, dass wir die uns übermittelten Mengen an Verkaufsverpackungen zu 100 % in einem bundesweit zugelassenen Dualem System lizenzieren. Wir beteiligen unsere Kunden nicht an Branchenlösungen. Somit können sich unsere Kunden sicher sein, dass Ihre Verpflichtungen aus der Verpackungsverordnung (VerpackV) durch eine Rücknahme an privaten Haushalten erfüllt werden. 


Haben Sie Interesse an weiteren Informationen zu unserem Lizenzierungssystem? Gerne stehen wir Ihnen für Rückfragen zur Verfügung. Sie erreichen uns unter der Telefonnunner 04131 - 247 21 02.

01.11.2010

Susa Nachrichten geht an den Start

Neues Onlinemagazin zu den Themen Umwelt und Recycling. Ab sofort finden Sie unter www.susa-nachrichten.de unsere informative Nachrichtenplattformen zu den Themen Umwelt und Recycling. Ziel der Susa Nachrichten ist es, unabhängig über relevante Themen des nachhaltigen Wirtschaftens zu berichten. Folgen Sie mit Hilfe der Susa Nachrichten den Entwicklungen in den Umwelttechnologien und der Produktverantwortung, informieren Sie sich über aktuelle Rohstoffpreise und diskutieren Sie aktiv in unserem Leserforum mit.

Haben Sie Anregungen oder Kritik zu den Susa Nachrichten? Gerne stehen wir Ihnen für Rückfragen zur Verfügung. Sie erreichen uns unter der Telefonnunner 04131 - 247 21 02.

04.10.2010

600 Kunden bei SUSA-VerpackV-Lösung

Erfolgreiche Lösung für KMU`s zur Verpackungsverordnung. Mit Umsetzung der 5. Novelle der Verpackungsverordnung zum 01.01.2009 ist die Susa-Solutions mit einer Lösung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU`s) an den Start gegangen.

Wir freuen uns nun mitteilen zu können, dass wir über 600 Kunden im Rahmen unserer Mengenbündelung zusammenfassen konnten und gemeinschaftlich die Lizenzierung bei einem bundesweit zugelassenen Dualem System einkaufen.

 Wünschen Sie mehr Informationen zu unserer Verpackungslösung? Gerne stehen wir Ihnen für Rückfragen zur Verfügung. Sie erreichen uns unter der Telefonnunner 04131 - 247 21 02.

20.07.2010

Streit über Zuständigkeit der Sammlung

Trotz Ferienzeit ist der Streit über die Trägerschaft der Wertstofftonne im vollen Gange. Sowohl die privaten Entsorgungsunternehmen, als auch die öffentlich-rechtlichen (meist kommunalen) Entsorgungsunternehmen buhlen um die Trägerschaft der Wertstofftonne. Hierbei geht es um den Zugriff auf die sogenannten stoffgleichen Nichtverpackungen, die in großer Menge in den Wertstofftonnen erwartet werden. Laut den kommunalen Spitzenverbänden ist die Erfassung der stoffgleichen Nichtverpackungen ein Teil der Daseinsvorsorge und somit eindeutig eine Aufgabe der kommunalen Entsorgungsbetriebe. Die privatwirtschaftlich orientierten Fachverbände halten dagegen, dass aus den erfassten Verwertungsabfällen hochwertige Sekundärrohstoffe gewonnen werden, die für die Versorgung nationaler und internationaler Produktionsbetriebe wichtig sind. Diese Versorgungsdienstleistung war und ist eine Aufgabe der privaten Entsorgungswirtschaft und nicht Teil einer kommunalen Daseinsvorsorge. Es bleibt spannend, wie die Diskussion um die Zuständigkeit weitergeht. Vermutlich wird das BMU das Ringen um die Wertstofftonne weiter beobachten und nach Anhörung aller beteiligten Kreise einen möglichst konfliktarmen Kompromiss suchen.
Wünschen Sie mehr Informationen zur Wertstofftonne? Gerne stehen wir Ihnen für Rückfragen zur Verfügung. Sie erreichen uns unter der Telefonnunner 04131 - 247 21 02.

18.03.2010

Erweiterung der Wertstofftonne

BMU plant die Miterfassung von stoffgleichen Nichtverpackungen. Auf einem Kongress der Cyclos GmbH wurde die Miterfassung von stoffgleichen Materialien im Rahmen der Sammlung von Verpackungsabfällen diskutiert. Durch eine Wertstofftonne soll die Erfassung und spätere stofflichen Verwertung von Kunststoffen gesteigert werden. Untersuchungen im Zuge einiger Pilotprojekte mit trockenen Wertstofftonnen am Haushalt haben gezeigt, dass ca. 7 kg pro Einwohner und Jahr an trockenen Abfälle außerhalb der Restmülltonne gesammelt werden können. Die 5. Novelle der Verpackungsverordnung bietet laut Herrn Rummler (BMU) bereits jetzt schon den rechtlichen Rahmen, um eine Miterfassung von stoffgleichen Nichtverpackungen zu realisieren. Auch wenn die tatsächliche Ausgestaltung der Wertstofftonne - besonders im Hinblick auf die Trägerschaft und die Kostenverteilung - kontrovers diskutiert wurde, wurde die Umsetzung in den kommenden Jahren nahezu von allen Beteiligten begrüßt.
Wünschen Sie mehr Informationen zur Wertstofftonne? Gerne stehen wir Ihnen für Rückfragen zur Verfügung. Sie erreichen uns unter der Telefonnunner 0 41 31 - 247 21 02.

19.02.2010

Vollständigkeitserklärung für 2009

Abgabefrist endet am 01. Mai 2010. Für alle lizenzierungspflichtigen Inverkehrbringer von Verkaufsverpackungen, die festgelegte Mengenschwellen übersteigen, endet die Einreichungsfrist für die Vollständigkeitserklärung 2009 bei der DIHK am 01. Mai 2010. Die Mengenschwellen, ab denen eine Vollständigkeitserklärung abgegeben werden muss, betragen bei Glas 80 to/a, bei Pappe/Papier/Kartonagen 50 to/a, für alle anderen Verpackungsmaterialien 30 to/a. Wenn eine der vorgenannten Mengenschwellen überschritten wir, muss ebenfalls für alle anderen Verpackungsmaterialien die Vollständigkeitserklärung abgegeben werden. Die Vollständigkeitserklärung muss von einem Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder Mengenstromprüfer geprüft und mittels einer elektronischen Signatur testiert werden.
Brauchen Sie Hilfe bei der Vollständigkeitserklärung? Gerne helfen wir Ihnen bei der Erstellung der Vollständigkeitserklärung und vermitteln Ihnen einen unabhängigen Sachverständigen für die Testierung und Erstellung der elektronischen Signatur. Sie erreichen uns unter der Telefonnunner 04131 - 247 21 02.

23.01.2010

Probleme der Dualen Systeme

Fehlene Vertragsmengen werfen Fragen auf. Ratlos stehen die Dualen Systeme den in der Meldung für das erste Quartal 2010 fehlenden Vertragsmengen gegenüber. Vermutlich sind die Ursachen der fehlenden Lizenzierungsmengen ein Konglomerat aus vielen Gründen. Es werden von Mitarbeitern der Dualen Systeme Gründe wie noch nicht abgeschlossene Verträge mit Kunden, überhöhte Branchenquoten, vorsätzliche oder taktische Falschmeldungen, sowie das Vorhandensein von Totalverweigerern genannt. Ob einige Duale Systeme weniger Mengen an die Zentrale Stelle der Dualen Systeme melden als vertraglich mit Verpflichteten vereinbart, wird schwer nachzuweisen sein. Die Dualen Systeme haben sich zunächst auf eine Neumeldung der Vertragsmengen für den 21.01.2010 geeinigt, um ggf. neu vereinbarte Mengen mit zu berücksichtigen. Sollten die Dualen Systeme in Verbindung mit allen Akteueren keinen Weg finden, die Vertragsmengen zu erhöhen, kann der Anteil der nicht lizenzierten Mengen in den Sammelmengen zu einen Kollaps des Gesamtsystems führen. Zumindest darin sind sich alle Beteiligten einig.
Möchten Sie mehr erfahren? Gerne erläutern wir Ihnen das deutsche System der der Verpackungsentsorgung nach der 5. Novelle der Verpackungsverordnung. Sie erreichen uns unter der Telefonnunner 04131 - 247 21 02.